„Mit HeimatHerz für Fürstenberg/Havel“

Ihr Bürgermeisterkandidat

Olaf Bechert

... der tut was

der tut was...

… mit meiner Unterstützung (Susi Bechert)

Liebe Fürstenbergerinnen
und Fürstenberger,
liebe Nachbarn und Freunde,

dass Sie sich ein wenig Zeit nehmen, um sich mit mir als Person und mit meinen Wünschen und Ideen für Fürstenberg zu beschäftigen – dafür danke ich Ihnen von ganzem Herzen.

Ich bin sehr froh, dass ich einen Großteil meines be­ruflichen Wirkens hier in meine Heimatregion ein­bringen konnte. Derzeit für den gesamten Norden des Landkreises Oberhavel beruflich und kommu­nalpolitisch aktiv zu sein, erfüllt mich zweifelsohne sehr. Wenn Ideen aufgehen und Zählbares heraus­kommt – dann ist dies für mich persönlich empfun­denes Glück. Und doch ist in letzter Zeit der Wunsch in mir erwacht, meine Heimatstadt Fürstenberg/Havel mit all ihren umgebenen kleinen Orten ziel­gerichteter als in den letzten Jahren entwickeln zu wollen.

Ich möchte als Bürgermeister glaubwürdig für die Entwicklung von Neuem und den Erhalt von Be­währtem einstehen – nicht angetrieben, sondern mit Visionen und Ideen voranschreiten. Damit Fürs­tenberg auch über die Stadtgrenzen hinaus wieder an Strahlkraft zurückgewinnt und als Motor in der Region für die Region wirkt.

Als langjähriger Abgeordneter auf Kreis­ und Stadt­ebene bin ich meinen Wegbegleitern für die Stär­kung und die Inspiration unglaublich dankbar. Und auch für die Erfahrung, dass sachbezogene Politik in überparteilicher Zusammenarbeit stets die besten Früchte trägt.

Unterstützung erfahre ich von meiner Frau Susi Bechert. Sie war auch der starke Rückhalt für mein bisheriges Wirken. Ich bin ihr sehr dankbar dafür. Es wäre mir eine große Ehre, wenn auch Sie mir Ihr Vertrauen schenken und am 1. September Ihre Stimme geben würden.

Ihnen allen jetzt noch eine schöne Sommerzeit …

Herzlichst
Ihr Olaf Bechert

Dafür stehe ich ein

Ich stelle mich zur Wahl, weil ich lange Zeit und von verschiedenen Sichtpunkten aus das kommunale Geschehen in unserer Region verfolgt habe. So weiß ich, wo es noch viel zu langsam vorangeht und wo beherzte Eingriffe erforderlich sind. Wenn Sie mich wählen, entscheiden Sie sich nicht für einen aus­tauschbaren Parteigehorsamen, sondern für einen Menschen mit eigenen Vorstellungen. Genauso we­nig wählen Sie mit mir einen, der in der Politik seine große Karrierechance sieht. Denn ich befinde mich mitten in einem erfüllten und spannenden Berufs­leben. Und ich bin alt genug, um mir und meinen Wählerinnen und Wählern keine Illusionen zu ma­chen, nicht Unmögliches zu versprechen. Wer mich kennt, weiß, dass ich keine Sprüche klopfe. Ehrlich­keit ist für mich ein hoher Wert und geschätzte Grundlage für erfolgreiche Zusammenarbeit.

Was ist wichtig? Das große Ganze natürlich, aber auch das scheinbar Kleine. Die Sorgen und Nöte ein­zelner – weil sie machen Fürstenberg aus – genauso wie auch strukturelle Maßnahmen, die uns mit un­seren Nachbargemeinden verbinden oder mit der virtuellen Welt. Ich will Ihnen, liebe Fürstenbergerin­nen und Fürstenberger, zuhören, Ihre Sorgen ernst nehmen und mich dafür einsetzen, dass Fürsten­bergs Einzigartigkeit auch in die Zukunft trägt und freundschaftlich in die Region ausstrahlt. Ich stehe dafür, Bewährtes zu erhalten und offen für Neues zu sein.

„Ich wünsche mir, dass wir in meiner Heimat­stadt wieder eine Stimmung schaffen, in der sich die Menschen wieder mehr mit­ einbeziehen lassen, in der sie sich mit Dingen identifizieren können, weil sie sich wieder­finden mit ihren Ideen und Freude daran haben, hier zu leben.“

„Wir müssen mit unseren Wünschen und Sorgen, in unseren Entwicklungs­absichten und ­-problemen wesentlich deutlicher auf Kreis­- und Landesebene wahrzunehmen sein.“

Wünsche & Ziele

Meine Wünsche und Ziele
für unser Fürstenberg

1. Miteinander umgehen

Menschen, die mich kennen, wissen: Ich wäge gern im Team ab, treffe klare Entscheidungen und stehe dafür ein. Dabei ist es mir wichtig, den Kompeten­zen anderer Raum zu lassen und respektvoll mit den Meinungen anderer umzugehen. Ich wünsche mir für Fürstenberg eine offene politi­sche und gesellschaftliche Gesprächskultur, wobei Vernunft auch mal vor die eigene Überzeugung zu stellen ist und Kompromissfähigkeit keine Schwä­che ist. Schuldzuweisungen und persönliche Befindlichkeiten gehören nicht in unsere Kommunalpoli­tik – es geht um Fürstenberg! Ich schätze es, wenn man in seinem Handeln fundiert, sachbezogen und engagiert bleibt – und dabei den Blick über den eige­nen Tellerrand nicht vergisst. Hinzugezogene wissen, dass sie für mich nicht lange Fremde bleiben, wenn sie es möchten. Generatio­nengerechtigkeit muss auch in unserem kleinen Fürstenberg (er)lebbar sein.

2. Planvoll entwickeln

Fürstenberg und seine Ortsteile profitieren von den erfolgreichen Entwicklungen in den Nachbarorten ringsherum. Das ist gut so. Aber auch Fürstenberg sollte sich wieder ganz vorn in der kommunalen Ge­meinschaft mit aufstellen. Entwicklung kann nicht verwaltet werden. Sie muss angestrebt und in Be­wegung gebracht werden. Unsere Stadt benötigt einen klaren Kurs für ihre Ent­wicklung. Die empfundene Stückwerkerei muss durch ein abgestimmtes Entwicklungskonzept er­setzt werden: eine Fibel, an der wir unser gemeinsa­mes Handeln ausrichten und die Schwerpunkte und Prioritäten festhält, sodass Bürger, Nachbarn, Mitar­beiter in Verwaltung und Politik auf allen Ebenen wissen, wie der Kurs für unsere Heimat aussieht.

Dann werden auch Zwischenschritte eine zielorien­tierte Bewertung in Fachgremien der Kommunal­politik erfahren, denn sie bleiben nachvollziehbar. So kann Aktionismus vermieden werden und bei notwendigen Weiterentwicklungen auch mal inne­gehalten und besonnen abgewogen werden. Dabei muss den Fürstenbergern und den Zuzugswil­ligen Sicherheit für ihre Planungen gegeben werden. Erst dann kann auch Vertrauen entstehen, auf des­sen Basis den Jungen Perspektive und Zukunft sowie den Jüngsten und Älteren Geborgenheit geschenkt werden kann. Schutzbedürftigen ist selbstverständ­lich zu helfen und integrationswillige Flüchtlinge sind zu integrieren – dies in einem Maß, wie es für unsere beschauliche Stadt und in unseren Ortsteilen mit der gegebenen Infrastruktur leistbar ist und durch Kreis, Land und Bund verlässlich Unterstüt­zung erfährt.

3. Touristisch weiterentwickeln und wirtschaftsorientiert handeln

Ein Pfund, was uns gegeben ist, sind unsere land­schaftlichen Reize. Keine künstlich geschaffene Idyl­le, sondern die schönste Landschaft, die man sich nur vorstellen kann. Gehen wir damit weiter sorg­sam um und fördern eine nachhaltige touristische Entwicklung, kommt dies auch uns Einheimischen zugute. Es ist unser Naherholungsgebiet direkt vor der Haustür, das uns Jahr für Jahr ein Mehr an touri­stischen Umsätzen einbringt. Allerdings werden diese nicht allein ausreichen, um unserer Region Wohlergehen zu bescheren. Es ist wichtig, Planungssicherheit auch für die hiesigen oder noch ihre Ansiedlung abwägenden Gewerbe­treibenden und Firmen zu schaffen. Gewerbe­flächen müssen in kommunaler Hand weiterent­wickelt werden. Der Standort Fürstenberg gehört deutlich aktiver kommuniziert.

Hartnäckig dranbleiben. Gemeinsam mit den Bundestagsabgeordneten aus Mecklenburg und Brandenburg (Eckhardt Rehberg und unserem Uwe Feiler). Die Planungen laufen.

Wir bieten hier, zwi­schen Mecklenburg und Brandenburg, nahe dem Wachstumsumfeld von Berlin attraktive Bedingun­gen für Ansiedlungen; Synergien durch kürzere Wege für Zulieferer könnten genutzt werden. Mehr Arbeitsplätze mit attraktiven Arbeitsangebo­ten hier vor Ort würden viele andere Entwicklungen und Möglichkeiten nach sich ziehen. Eine lebendige Stadt, die ihren Bürgern eine breite Palette an Ein­kaufsmöglichkeiten und zahlreiche Dienstleistun­gen bietet. Die den Menschen erlaubt, einen frühen Feierabend in der Familie oder in nachbarschaft­licher Gemeinschaft zu verbringen. Unser Vereins­leben, auch das unserer Freiwilligen Feuerwehren, würde so wieder gestärkt. Und natürlich gehören alle Maßnahmen unter die Lupe des Umweltschutzes. Rein populistischer Ak­tionismus gehört jedoch auch hier erkannt und die­sem ist entgegenzutreten. Initiativen für eine klima­freundliche Region sind zu unterstützen.

Notwendiger Impulsgeber für die Innenstadt­entwicklung – das Schloss Fürstenberg muss erwachen.

4. Eigene leistungsfähige Verwaltung

Unsere Stadtverwaltung hat motivierte Mitarbeite­rinnen und Mitarbeiter. Sie sind eine wesentliche Grundlage unserer künftigen Leistungsfähigkeit. Denjenigen, die neue notwendige Wege für eine aktive, leistungsfähige und menschliche Verwal­tung mitgehen wollen, sind Entwicklungsmöglich­keiten, Vertrauen und Verantwortung zu geben. Für unsere kleine Stadt können wir nur eine perso­nell kleine Verwaltung vorhalten, sie muss vertret­bar finanziert sein: Denn wir brauchen finanzielle Handlungsspielräume für Investitionen und nachfol­gende Bewirtschaftungen. Wir sichern damit aber auch die kommunale Eigenständigkeit unserer Hei­matstadt – die ist nicht von allein gegeben.

„Zwischen Stadtverwaltung, Ortsvorstehern, Bauhof, deren Helfern und den Bürgern muss eine neue, miteinander abgestimmte Strategie her, auch um eine machbare Pflege des Stadtbildes und der Ortsteile sowie Ordnung und Sauberkeit zu gewährleisten.“

... und nicht nur, wenn es die Zeit zulässt – Geborgenheit und Fürsorge leben.

Es hat sich gelohnt – der Ausbau der L 214 wird geplant und kann 2020 beginnen.

Warten wir weiter einfach nur ab und verharren in der jetzigen Struktur, kann dies dazu führen, dass diese ganz in Frage gestellt wird. Hier ist zeitnahes Handeln vonnöten. Ich trete dafür ein, die Zusammenarbeit zwischen den Kommunen im Mittelbereich Gransee­/Zehde­nick auszuweiten, um so die jeweiligen Eigenstän­digkeiten auch für die Zukunft zu sichern. Verschie­dene Fachbereiche, wie z. B. die Personal­-, Kita­- oder Schulverwaltung, der EDV­-Bereich, die Finanzver­waltung, u. a. lassen sich deutlich effizienter und wirkungsvoller über kommunale Fachleute steuern, wenn diese zusammen für die gesamte Region ar­beiten: Entwicklungen anstoßen, Mitarbeiter vor Ort anleiten oder gar regionale Lösungen für alle Kommunen finden. So bliebe die Steuerung wichti­ger Prozesse weiter in unserer Hand! Dass dies funk­tioniert, beweisen längst andere Kommunen im Land. Auch unsere Region zeigt, dass dieses Modell erfolgreich ist, beim touristischen Marketing zum Beispiel: kommunal gesteuert, regional umgesetzt, vor Ort präsent und verankert. Die Verwaltung muss für die Menschen da sein, erreichbar vor Ort und in Worten verständlich. Ein Bürgeramt mit erweitertem Service im Rathaus soll dies in Zukunft deutlich verbessern. Ich werde als Bürgermeister in regelmäßigen Sprechstunden dort vor Ort sein, um zuzuhören, nach Lösungswegen zu suchen oder Überzeugungen zu vertreten. Es ist mir wichtig, dass alle Entscheidungen für die Stadt klar und transparent in allen eigenen Medien zeit­nah veröffentlicht und verständlich vorgestellt wer­den. Das Angebot in den neuen Medien, auch als ergän­zenden digitalen Bürgerservice, müssen wir deutlich ausbauen, wenn wir in Zukunft wahrgenommen werden wollen. Dass auch die technische Ausstat­tung von Verwaltung, Eigenbetrieben und Bauhof den heutigen Bedürfnissen und Erfordernissen an­gepasst werden muss, versteht sich von selbst.

Türen auf für die Weiterentwicklung unserer Schullandschaft – gemeinsam Unterstützung auf allen Ebenen einwerben!

5. Bildung

Eine fürsorgliche Betreuung und Bildung von Kin­dern und Jugendlichen birgt nicht nur die Gewähr für Sicherheit und Vertrauen in den Familien, son­dern ist auch entscheidender Impuls für weiteren notwendigen Zuzug. Vielfältige kommunale und freie, ergänzende Angebote gehören den Bedürfnis­sen angepasst und bekennend unterstützt. Dane­ben hat die Wiedereinrichtung von weiterführen­den Schulen in Fürstenberg für mich hohe Priorität. Dieses Thema darf nicht wieder für beendet erklärt werden. Ich wünsche mir ein gutes Klima zwischen Kom­mune, Pädagogen, Eltern und Kindern, um Aufgaben gemeinsam zu planen und Probleme gemeinsam zu lösen – im Sinne unserer Kinder. Dazu gehört auch ein harmonisches Schulleben in der Fürstenberger Grundschule. Hierfür muss auch die Stadt für die strukturellen Voraussetzungen dringender und deutlicher eintreten. Auch wir Fürstenberger kön­nen und müssen uns Gehör verschaffen, dass in der brandenburgischen Bildungspolitik umgesteuert werden muss.

6. Solide Finanzen

Unsere Stadtfinanzen sind geordnet, weisen aber ein jährliches Defizit aus. Um eigenständig hand­lungsfähig zu bleiben, ist weiterhin sparsam zu wirt­schaften, Grundlagen für weitere Einnahmen sind zu schaffen. Nur auf Basis einer soliden Finanzpolitik sind konzentrierte Investitionen möglich und kön­nen Chancen genutzt werden. Wobei die Nachhal­tigkeit aller finanziellen Einsätze verantwortungs­voll geprüft sein muss. Je disziplinierter wir dabei sind, umso flexibler können wir auch Schwerpunkte setzen.

7. Nachfragegerechte Wohnungsbauförderung

Sich für bezahlbaren und nutzungsgerechten Wohn­raum für unterschiedliche Altersgruppen einzuset­zen, sollte selbstverständlich sein. Dabei gehören neben städtischen Konzepten auch immer private Ideen auf den Prüfstand. Für die Stadt, unsere Bür­ger und Interessierte ist eine zügige Prüfung und Unterstützung ausgesprochen wichtig. Nicht nur der Neubau, sondern die altersgerechte Sanierung von Wohnungen ist voranzutreiben. Darüber hinaus sollten nach geändertem Landesentwicklungsplan und entsprechend der Möglichkeiten in der Stadt die Voraussetzungen für weiteres Bauland aktiver ge­schaffen werden. Für unsere Fürstenberger, Zurück­- oder Hinzuziehende. Wir müssen stärker von der Nähe Berlins profitieren und uns dort wahrnehmbar machen.

8. Mit den Ortsteilen

Den Vertretern der Ortsteile muss nicht nur mehr Beachtung geschenkt werden, es muss besser und vertrauensvoller zusammengearbeitet werden. Die Ortsvorsteher und Ortsbeiräte sind Ansprechpart­ner in den Dörfern, sie sind Partner von Verwaltung und Bauhof beim Annehmen von Hinweisen. Sie wissen am ehesten und besten, wo es klemmt, wie mit welcher Unterstützung Abhilfe und Verbesse­rung erzielt werden können. Ihnen gebührt als Au­ßenvertreter der Ortsteile in unserer Stadtgemein­schaft mehr Anerkennung. Unsere Dörfer sind kein Anhängsel der Stadt. Sie sind längst attraktive Alter­native zum Stadtleben und haben ihren eigenen Charakter und Charme. Dies sollten wir fördern und ihnen im Gesamtgefüge eine stärkere Aufmerksam­keit und Gewichtung geben. Umso vielfältiger und auch homogener wird sich unsere Gemeinschaft weiterentwickeln.

Das Brauhaus Himmelpfort hat wieder Zukunft. Ich danke allen Initiatoren und meinen Wegbegleitern für die Sicherung von Finanzierungen.

Gemeinsam mit Annett Polle auch in Potsdam im Landtag aktiv für unser Fürstenberg – den Norden nicht im Regen stehen lassen.

Wahlen sind Gelegenheiten, bei denen jeder Einzelne
an Richtungsentscheidungen teilnehmen kann.
Also lassen Sie es uns gemeinsam anpacken –
für unser Fürstenberg!

Weitere ausgewählte (kleine und große) Ziele

  • Realisierung der Ortsumfahrung der B 96 vorantreiben
  • Zwischenlösung für barrierefreien Zugang zum Bahnhof erkämpfen
  • Nutzungslösungen für das Schloss Fürstenberg und die Burg aktiv suchen
  • Schleusenbau Steinhavelmühle aufmerksam begleiten
  • Nahverkehrsbeziehungen zwischen der Mecklenburgischen Seenplatte, Rheinsberg, Lychen und Fürstenberg ausweiten
  • Ärztehaus (kleine Poliklinik) entwickeln, Anreize für die Ansiedlung von Ärzten schaffen
  • „Staatlich anerkannter Erholungsort“ für Himmelpfort sichern und für Fürstenberg als klaren Kurs vorgeben
  • dem größten Ortsteil, Bredereiche, als Zentrum im ländlichen Raum gerecht werden
  • die Aufenthaltsqualität am und auf dem Marktplatz erhöhen
  • Polizei am Marktplatz im Erdgeschoss des Rathauses gut erkennbar positionieren
  • Sanierungsplan für Bürgersteige initiieren
  • Partner für die Etablierung einer Mehrgenerationen­Wohnstätte suchen
  • zentralen Standort für den städtischen Bauhof schaffen
  • Weiterentwicklung der Angebote des „Treff 92 e. V.“ fördern
  • Fürstenberger Amtsblatt durch umfangreichere Informationen und Geschichten aus älterer und neuer Zeit aufwerten
  • für eine liebevollere Begrünung entlang der Straßen, auf Plätzen, in Parks und entlang von Radwegen sorgen
  • touristische Ausschilderungen endlich ordnen
  • bei Durchführung von Baumaßnahmen saisonale Erfordernisse beachten
  • langfristige Umplanung der Verkehrsräume in der Innenstadt entlang der B 96 starten

Erreichtes im Zusammenwirken

  • Planung der längst überfälligen Sanierung der L 214
  • Thematisierung der Wiedereinführung eines weiterführenden Schulangebotes in Fürstenberg/Havel
  • Anregung, den Breitbandausbau für den gesamten Kreis anzugehen; Fördermittelbescheid in Höhe von 20 Mio. Euro liegt vor
  • deutliche Erhöhung der Sportförderung im Landkreis
  • Sicherung eines Hortangebotes in Bredereiche
  • Eröffnung der heimatkundlichen Sammlung an repräsentativer Stelle am Marktplatz
  • Sicherung der weiteren Zufahrt nach Dahmshöhe über die B 96
  • Stoppen des unkontrollierten Massenholzeinschlages bei Barsdorf und Kontrolle der unverantwortlichen Verklappung von Klärschlamm auf den Feldern in der Region
  • Verhinderung, unser touristisches Logo, den kinderfreundlichen „Fürsti“ abzuschaffen sowie die Sicherung unseres jährlichen Wasserfestes
  • finanzielle Unterstützung der Stiftung, die sich beispielhaft für die Sicherung und den Wiederaufbau des Brauhauses in Himmelpfort einsetzt und Verabschiedung einer kreislichen Richtlinie zur finanziellen Förderung von Denkmalen
  • Abschaffung von festen Schließzeiten in den Kitas
  • Aufstockung der Personalstärke des Stadtbauhofes
  • Aufwertung von Kinderspielplätzen
  • finanzielle Unterstützung von Vereinsaktivitäten und Gewährung von Hilfe in Notlagen



Über mich

Berufliches

  • in Fürstenberg/Havel 10 Jahre die Schule besucht, Berufsausbildung mit Abitur, Armeezeit
  • Aufbau und Leitung einer Musikschule am Jugendklubhaus
  • Wechsel in die Stadtverwaltung mit den Aufgabenbereichen Kultur, Sport, Jugend, Tourismus
  • Personalratsvorsitzender und eine Zeit lang Hauptamtsleiter in den Bereichen Kommunalverwaltung, Personal, Kita­ und Schulverwaltung, langjähriger Wahlleiter
  • berufsbegleitende Verwaltungsausbildung
  • Gründung und langjährige Geschäftsführung des Tourismusvereins Fürstenberger Seenland e. V.
  • Entwicklung der Brandenburger Wasserfeste und Gründung der Ferienanlage „Himmlisch Himmelpfort“
  • seit 2008 Geschäftsführer der Regionalen Entwicklungsgesellschaft in Oberhavel­Nord (REGiO­Nord) mbH und Koordination der Zusammenarbeit von Kommunen im Norden des Landkreises Oberhavel

Engagiertes

  • Mitglied des Kreistages Oberhavel und dessen Ausschuss für Kreisentwicklung und Wirtschaft
  • Mitglied des Kreisvorstandes der CDU
  • Vorstandsmitglied der Mittelstandsvereinigung (MIT) Oberhavel
  • Mitglied der Vollversammlung der Industrie und Handelskammer (IHK) Potsdam
  • Regionalrat in der Planungsgemeinschaft Prignitz Oberhavel
  • Mitglied im Kuratorium des Naturparkes „Uckermärkische Seen“
  • Mitglied des Entwicklungsrates B 96

Persönliches

  • in Fürstenberg/Havel geboren, 53 Jahre alt
  • zwei erwachsene Kinder, verheiratet mit Susi Bechert
  • wohnhaft am östlichen Stadtrand von Fürstenberg, zwischen Havelpark, Eisenbahnfähre und Stolpseewiesen – meine Erholungsoase direkt vor der Haustür
  • Auftanken in der Natur: auf Wanderungen, beim Pilze sammeln, im Angelkahn auf der Siggelhavel oder beim Baden am Peetschsee zu später Stunde

Olaf Bechert

... der tut was

„OB – ein auf Bundes- und Landesebene geschätzter und geachteter Mann mit erarbeiteten weitreichenden Kontakten. Ein Mann, der perspektivisch denkt und dabei die momentan zu erledigenden Details nicht aus den Augen verliert. Und ein lieber (Angel)Freund – nicht nur für mich.“

„OB – ein Mann, der sich im gesamten Landkreis Gewicht erarbeitet hat und parteiübergreifend Anerkennung erfährt. Weil erfolgreich!“

„Wir wissen, hinter wie vielen Initiativen in der Stadt und den Ortsteilen OB steckt und wie viele er mit angeschoben hat … und wir sind ihm sehr dankbar dafür. Er hat unsere volle Unterstützung.“

„OB ist immer ansprechbar, geht auch die vermeintlich (aber so wichtigen) kleinen Dinge an. Mit Nachdruck. Man kann sich auf ihn verlassen.“

„OB – der Drahtzieher zwischen Mecklen-burgischer und Brandenburgischer Seenplatte.“

„Wir danken OB für die andauernde Verlässlichkeit bei der Entwicklung und Bereitstellung der neuen Sportförderung im Landkreis.“

Termine

Ich komme zu Ihnen.

12.08.2019 - 19:00 Uhr Altthymen in Kirchennähe
15.08.2019 - 19:00 Uhr Barsdorf vor dem Gemeindebüro
16.08.2019 - 19:00 Uhr Blumenow vor dem Friedhof
17.08.2019 - 14:00 Uhr Himmelpfort in Klosternähe
17.08.2019 - 16:00 Uhr Zootzen Festplatz an der Havel
18.08.2019 - 15:00 Uhr Bredereiche Festwiese
23.08.2019 - 19:00 Uhr Steinförde an der Umgebungstafel
25.08.2019 - 11:00 Uhr Tornow vor dem Schloss

Am Sonntag, dem 18.08 laden wir ab 18 Uhr alle Interessierte zu uns nach Hause ein in der Zehdenicker Str. 30b, Fürstenberg.
Wir wollen bei einer Bratwurst in lockerer Atmosphäre miteinander ins Gespräch kommen.
Am 30.08 sind wir dann morgens gemeinsam mit Annet Polle am Bahnhof anzutreffen und fahren anschließend mit Uwe Feiler über die Dörfer. Unter anderem auch nach Bredereiche.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben können Sie mich gerne anrufen oder eine E-Mail schreiben.

Kontakt

Ich höre Ihnen zu.

info@olaf-bechert.de
033093 387 62
0172 309 4840